ich habe mir einen Schlagbrunnen im Garten gegönnt - geht runter bis 8,5 m, mit Pumpenstock, auf dem Schwengelpumpe und ein Anschluss für eine eletkische Pumpe (1" AG) sitzen. Den Anschluss an die elektische Pumpe habe ich wie folgt realisiert:
- unmittelbar am Pumpenstock 1“ AG die Eingangsseite eines Rückschlagventils (1“ IG)
- an den Ausgang des Rückschlagventils (1“ IG) kommt eine Schnellkupplung GEKA plus 1“ AG
- das Gegenstück der Schnellkupplung ist mit dem Saugschlauch verbunden.
- an dem anderen Ende des Saugschlauchs (1“ IG) ist eine GEKA Schlauchtülle (mit Schellen befestigt) auf 1" AG,
- das 1" AG des Sauchschlauchs ist in den Wasserfilter Eingang (1“ IG) gedreht,
- der Wasserfilter Ausgang (1“ IG) ist unmittelbar an der elektrischen Pumpe (1" AG) angeschlossen.
Vor dem Anschluss an die elektische Pumpe hatte ich an dem Filter einen Druckschlauch, der mit dem Wasserhahn vebunden war, testhalber angeschlossen, um die Dichtigkeit des Systems zu testen. Da hat auch nach einer Stunde unter Druck nichts herausgetropft => alles Dicht!
Gelernt habe ich dadurch:
stelle Dir lieber mit Schellen und ordentlichen Kupplungen einen eigenen Saugschlauch her!
Jedenfalls wird jetzt elektisch gepumpt, allerdings zu wenig, um die Versenkregler auf Dauer hoch zu bringen. Das lässt sich wohl über einen Regenwassertonne als Zwischenspeicher mit einer zweiten Pumpe lösen. Ich habe aber ein anderes weiteres Problem, und bitte dazu um Eure Stellungnahme:
Wenn die elektische Pumpe mehr als 15 Minten stillt steht, sinkt die Wassersäule in dem Pumpenstock/rohr so sehr ab, dass ich erst wieder mit der Schwengelpumpe den Wasserstand so hoch ziehen muss, dass auch die elektische Pumpe wieder pumpt; tue ich dies nicht, schaltet sie ab wegen Trockenlaufs.
Ist das Absinklen des Wassperspiegels/der Wassersäule in dem Pumpenstock/rohr normal. oder sollte das auch mal 8 Stunden oben bleiben? Liegt hier eine Undichtigkeit in Pumpenstock oder -rohr vor, die zu dem Absinken führt?
Herzlichen Dank für freundliche Unterstützung!

