ich habe folgende Ausgangsituation:
- automatische Gartenbewässerung mit Gardena-Versenkregnern und Hunter Steuerung, es werden sechs verschiedene Kreise angesteuert, an denen jeweils 1 bis 4 Versenkregner oder auch Tropfschläuche hängen.
- der Hauswasseranaschluss hat einen ausreichenden Wasserdruck um die Funktion der Versenkregner zu sichern
- ich habe seit neuestem einen Schlagbrunnen mit doppeltem Pumpenstock mit Kugelventilen; daran eine Schwengelpumpe und der Anschluss für eine elektrische Pumpe
- die am Schlagbrunnen angeschlossene Pumpe muss aus 7 m hochpumpen, oben kommt genug Wasser an, aber zu wenig, um die die Funktion der Versenkregner zu ermöglichen
- ich lasse die elektische Pumpe aus dem Brunnen das Wasser in eine (Regenwasser-)Tonne hochpumpen, darin werden 500 oder 1.000l vorgehalten; gesteuert über ein Schwimmerventi (Schwimmerventil auf schaltet Pumpe ein)
- ich schleße unten an die Tonne eine zweite Pumpe an, die ich wiederum für die Einspeisung in die Gartenbewässerung verwendet; sie wird mittelbar von der Steuerung der Gartenbewäserung gesteuert (Bewässerungsventil auf schaltet Pumpe ein).
- Ich würde die Größe der Tonne so bemessen, dass das Wasser darin relativ schnell und nahezu vollständig einmal am Tag ausgetauscht wird, um nachteilige biologische oder oxidation in der Tonne zu reduzieren; nur nachts sollten die Pumpen nicht laufen damit der Schlaf nicht gesört wird.
Herzllichen Dank für freundliche Unterstützung.