wasserjo hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 11:55
Das Prallblech soll die evtl entstehende Strömung zum Brunnenboden minimieren bzw. ausschließen, um die Pumpe möglichst weit nach unten zu hängen.
Diekt auf den Boden will ich sie aber wegen evtl späteren Schlammeintrag nicht stellen.
....was meinst du dazu, PeterB ??
Da ist ja nichts falsch, Du hast Dir halt mMn mit dem Blech nur unnötige Arbeit gemacht. Aber das ist schon passiert. Was Du jetzt noch brauchst ist eine Aufhängung. Die würde bei der "Eimermethode" wegfallen.
Du hast jetzt einen "sauberen" Brunnenboden. In den letzen 100 Jahren hat sich ein Bodensatz von ca 30cm bzw 3mm/anno angehäuft. Dafür würde rechnerisch ein Eimerrand von 6-10cm für die nächsten 20Jahre reichen. Damit hättest Du ein Totvolumen von 10cm gegenüber den 20cm lt Deiner Zeichnung.
Sand kommt da garantiert nicht mit.
Wenn Du die Pumpe so wie sie jetzt ist mit dem Blech bis zum Boden ablassen würdest, würde mMn auch kein Sand gesaugt werden. Es wäre ein Versuch wert. Höher hängen kann man sie dann immer noch.
Was den schlammigen Bodensatz angeht, ist der wirklich so problematisch? Das, was sich in einer längeren Bewässerungspause, zB über Winter, angesammelt haben sollte, wird im Ansaugbereich weggesaugt und wird eben nicht sofort in irgendwelche Magnetventile geschickt sondern mit einem Schlauch in einen Eimer in dem man das Wasser auch noch prüfen kann. Danach ist wieder sauberes Wasser angesagt.