Das auffälligste nach der Bergung der Pumpe waren zwei Löcher im Pumpengehäuse. (Das Gehäuse besteht aus Aluguss.) Bei näherem Hinsehen / Zerlegen stellte sich heraus, dass die Pumpe sich wohl 2 Steinchen eingefangen hat und so die Löcher ins Gehäuse "gehämmert" hat. Die Steinchen müssen von oben gekommen sein; der Brunnen war zunächst ein Provisorium bzw. "in Arbeit", daher war der Brunnenkopf in der Zeit nicht immer 100% verschlossen. (Die Pumpe saugt auf der Oberseite an.) Der Vollständigkeit halber: Der Brunnen selbst hat 0,3mm Filterschlitze.
Die Pumpe war mit 2 Edelstahl-Karabinern aufgehängt. Letztere haben sich durch die erhebliche Vibration der Pumpe schön ins (weichere) Gehäuse eingearbeitet und die Löcher der Aufhängung aufgeweitet. Ob das ohne Karabiner nicht passiert wäre? Die Karabiner selbst sind annähernd frei von Beschädigung.
Schlimm erwischt hat es die Gehäuse-Verschraubungen. Korrosion hat sich schön tief in die Teile gefressen.