Brunnenprojekt in Paderborn

Grundwasseranfang in jeder Tiefe möglich
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Plunschmeister
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Re: Brunnenprojekt in Paderborn

Beitragvon Plunschmeister » Mo 12. Dez 2016, 17:50

Seilwinde, was ist das? :lol:
Eine Seilrolle ist auch schon eine Erleichterung.
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Gruß PM

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Bohrbrunnen_M
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Re: Brunnenprojekt in Paderborn

Beitragvon Bohrbrunnen_M » Mo 12. Dez 2016, 19:02

Hmmm...macht so eine Umlenkrolle so einen Unterschied?
Dann hätte ich den Vorteil wohl unerschätzt...
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Plunschmeister
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Re: Brunnenprojekt in Paderborn

Beitragvon Plunschmeister » Mo 12. Dez 2016, 19:55

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XBuschman
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Re: Brunnenprojekt in Paderborn

Beitragvon XBuschman » Mo 12. Dez 2016, 20:36

Eine Umlenkrolle hätte ich auch noch im Angebot :D
Bohrbrunnen in OWL: in Arbeit (Bohrung abgeschlossen)
Grundwasser (aktuell): 3,3 m
Brunnentiefe: 9,25 m
Brunnenrohr: DN115
Rohrtour: 0,5m Sumpfrohr, 2m Filterrohr 0,3mm, Rest Vollrohr
Ergiebigkeit: 3600L/h bei einer Grundwasserabsenkung um 35cm

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Re: Brunnenprojekt in Paderborn

Beitragvon Bohrbrunnen_M » Mo 12. Dez 2016, 21:30

Plunschmeister hat geschrieben:http://grund-wissen.de/physik/mechanik/kraftwandler-und-getriebe/flaschenzuege-und-rollen.html
;)

Naja...die Grundzüge der Physik sind mir ja schon bekannt...daher habe ich der Umlenkrolle eher weniger Beachtung geschenk ;) Was rechnerisch ja wirklich keinen Unterschied macht.
Biomechanisch mag es wiederum ganz anders ausschauen.
Ich schlafe mal drüber, ob ich weiter XBuschmans Garage plündere oder eine Seilwinde bestelle ;)
Wie auch immer...ein Dreibein muss her...
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Plunschmeister
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Re: Brunnenprojekt in Paderborn

Beitragvon Plunschmeister » Mo 12. Dez 2016, 22:36

https://m.youtube.com/watch?v=3TgdyPlV6d4

Im günstigsten Fall in etwa sooooo? :lol:
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Re: Brunnenprojekt in Paderborn

Beitragvon Bohrbrunnen_M » Di 13. Dez 2016, 07:58

Na...das ist doch mal eine Anlage. Da würde es sich ja fast sogar lohnen das Gartenhaus zwischenzwischenzeitlich abzubauen ;)

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Re: Brunnenprojekt in Paderborn

Beitragvon Bohrbrunnen_M » Fr 16. Dez 2016, 15:02

Also entweder bin ich wirklich zu blöd oder ungeduldig.
Habe jetzt mal mit dem Zollstock gemessen und komme auf 3cm Abteufen in 30 Min. Es sind halt immer nur 1-2 Hände Material in der Kiespumpe.

Der Bodengrund fühlt sich "normal" an...lasse aber trotzdem vorher immer mal die Eisenstange runterfallen.

Die Kiespumpe (von Erdbohrer.de) ist unten dicht und die Gummimanschette schmatzt schön beim Kolbenbewegen.

Fördergut wie oben auf den Bildern...zT eher Sand und sehr feiner Kies.

Gewichtauflage: 250kg

Tiefe bis Bodengrund passt zum Rohr.

So die Eckdaten.

Mache ich irgendwas grundsätzlich falsch?
Hilf vielleicht zB ein 80er Bohrer mit dem ich im Rohr vorbohre?
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Re: Brunnenprojekt in Paderborn

Beitragvon Bohrbrunnen » Fr 16. Dez 2016, 17:06

Woran es liegt ist ohne dabei zu sein mehr als schwer.
Es kann der Boden sein,
kann an der Art sein wie du die KP handhabst,
es wäre auch möglich das es an der KP liegt,
vielleicht ist es immer noch zu wenig Gewicht.
Du kannst ja mal einen Behälter mit dem Material füllen, welches du förderst.
Wasser dazu, Behälter füllen.
Dann probierst du mal die KP aus.
KP in den Behälter, dann am Kolben ziehen und schauen was passiert.
Hebt sich die komplette KP beim pumpen an, läuft der Kolben ohne hängen zu bleiben in der Büchse.
Was wird in die KP hinein gezogen.
Kann sein das dir das schon mal weiter hilft.
Gruß Manfred
Glück Auf!

Lieber Ratten im Keller als Verwandtschaft im Haus.

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Re: Brunnenprojekt in Paderborn

Beitragvon Bohrbrunnen_M » Fr 16. Dez 2016, 19:01

So...Test abgeschlossen ;)

Also: Die Kiespumpe hat ordentlich Sog...das Wasser kam schwallartig oben raus...Material im Maurerkübel wurde angesaugt. Beim Plunschen merke ich auch, wie sich nur der Kolben bewegt.

Scheint also leider am Boden zu liegen.
Also wohl weiter schweißtreibende Fleißarbeit mit der Hoffnung, dass auch wieder andere Schichten kommen :twisted:

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